Mediengestalter: Kein warten auf die Repro

Es werden immer mehr: Auf dem Weg zum Designer wählen viele Schulabgänger nicht ein Hochschulstudium, sondern die betriebliche Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print. Wo die Unterschiede liegen und ob sich die diplomierten und die ausgebildeten Designer Konkurrenz machen, erläutert Theo Zintel, Abteilungsleiter Bildungspolitik des Bundesverbands Druck und Medien.    Herr Zintel, warum ist der … Mehr lesen …

Starker Schwanz aus Plankton-Unternehmen

Milliardenumsätze, tausende kleinster Unternehmen und Strategien, um mehr vom Umsatzkuchen abzubekommen – Michael Söndermann, Kulturstatistiker, über die Bedeutung der Designwirtschaft. Herr Söndermann, wie hat sich in den letzten Jahren die Rolle der Design- und Kreativwirtschaft entwickelt? Die Designbranche ist neben der Gamesbranche offensichtlich der Motor der Kreativwirtschaft. Die Designwirtschaft hat jetzt wieder zu meiner Verblüffung … Mehr lesen …

„Mach weiter, Siggi“

Der Bundestag hat im Oktober letzten Jahres die Kreativwirtschaft als „eigenständigen Wirtschafts- Standort- und Tourismusfaktor“ anerkannt. Einstimmig beschlossen die Abgeordneten, die Kultur- und Kreativwirtschaft zu stärken.  So ist Politik: Im November 2006 teilte die Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zur Kulturwirtschaft mit, dass „eine ausdrückliche Zuständigkeit für Kulturwirtschaft […] … Mehr lesen …

74.1 – oder: „Anderweitig nicht genannt“ war einmal

Manches klingt trocken, ist aber wichtig. Bei der Klassifikation der Wirtschaftszweige ist es so – die Designer haben einen Erfolg errungen. Erste Zahlen für die Designwirtschaft nach der neuen Ordnung sind frühestens 2010 zu erwarten. Wussten Sie, dass es 2005 über 340000 Unternehmen in Deutschland gab, die mit der Erbringung wirtschaftlicher Dienstleistungen beschäftigt waren? Und … Mehr lesen …

Mehr wirtschaftspolitische Akzente

Seit Jahren begleitet der Forscher Michael Söndermann die Begründung und Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft. Auf unzähligen Veranstaltungen in Bund und Ländern hat er referiert, diverse Studien zur Bedeutung der Kultur- und kreativwirtschaft stammen aus seiner Feder. Wir haben ihn gefragt, wie die Zukunft der Designwirtschaft aussieht. Herr Söndermann, stellen Sie sich vor: Heute ist … Mehr lesen …

Nachhaltig Probleme lösen

Klimawandel stoppen, Verantwortung übernehmen von Boris Buchholz [2010] Nachhaltiges Design, Design für Alle oder die Gestaltung für gesellschaftliche Randgruppen sind nicht nur spannende Betätigungsfelder, sie sind auch gesellschaftlich bedeutsam – denn hier werden Konfliktfelder zwischen verschiedenen Interessengruppen benannt und praktische Problemlösungen vorgeschlagen. Design ist kein Selbstzweck. Es sollte der Gesellschaft von Nutzen sein. Nachhaltiges Design … Mehr lesen …

Neue Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung von “Design für Alle”: Gute Beispiele für Alle

[Mai 2009] Die gute Nachricht ist: Das Bundeswirtschaftsministerium befasst sich mit ‚Design für Alle’ und gibt den deutschen Unternehmen damit Denkanreize, bessere Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsplätze für mehr Menschen anzubieten. Denn die schlechte Nachricht ist, dass eben das noch viel zu wenig Firmen tun. In Berlin wurde Mitte Mai eine Studie zur wirtschaftlichen Bedeutung von … Mehr lesen …

Design for All in Germany – a claim has to be put to reality. A Designers view

[2012] German Designers are not the pioneers in implementing Design for All. That sounds strange. In fact, not only a few people see the concept as a restriction to their creativity. One reason is that up to now mainly product and industrial designers were part of the discussion. German politics and the design associations should … Mehr lesen …