Über mich

Seit 1990 bin ich als freier Journalist unterwegs: Erst in der Innenpolitik-Redaktion der kurz nach der Wende neugierig-offenen “Jungen Welt”. Später kamen Artikel in der “Leipziger Volkszeitung”, in der “Berliner Zeitung” und in der “Wochenpost” hinzu. Als fester-freier Mitarbeiter schrieb ich für die Jugendmagazine “Blickpunkt” und “Prints” – beide gibt es nicht mehr.

Meine erste wissenschaftliche Publikation verfasste ich unter der Federführung von und gemeinsam mit Dr. Regina Buhr am Wissenschaftszentrum Berlin das Discussion Paper “Frauen, Männer und 100 Jahre QWERTZUIOPÜ”. Es ging um die Entwicklung der Schreibmaschinen- (und Computer-) Tastatur unter Gendergesichtspunkten. In der Technikgenese spielten Frauen keine Rolle – und selbst heute schreibe ich diese Zeilen auf einer Tastatur, deren Anordnung der Tasten – obwohl aus rein mechanischen und deshalb heute nicht mehr relevanten Gründen so entstanden – unverändert ist. Dabei wäre eine andere Tastenanordnung sehr viel ergonomischer. Später wurde das Discussion Paper auch noch eine Buchveröffenlichung in einem Sammelband unter dem Titel “Mit QWERTY ins 21. Jahrhundert?”

Ich arbeitete als Redakteur bei der entwicklungspolitischen Fachzeitschrift “INKOTA-Brief”, wurde Pressesprecher des Friedensfilmpreises der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Ab 2006 vertrat ich die Allianz deutscher Designer (AGD) als Pressesprecher; ab 2007 war ich auch Redakteur des Designmagazins der AGD, dem “agd|viertel”. Ab September 2016 durfte ich eine Kollegin in der Pressearbeit des Evangelischen Kirchenkreises Tempelhof-Schöneberg vertreten. Es war eine spannende Zeit in einem tollen Team. Einrichtungen der Evangelischen Kirche sind seit langem von mir geschätzte Auftraggeber – den Sprung zu den Katholiken habe ich leider (es gab Anläufe) bisher noch nicht geschafft.

2011 war das Jahr von ß, der Zeitschrift für Politik und Kultur in Steglitz-Zehlendorf. Leider musste das Heft nach der dritten Ausgabe im späten Herbst wieder eingestellt werden: Zu langsam hatte sich die Einnahmenseite entwickelt; mit Bordmitteln war es nicht mehr möglich, das Heft weiter erscheinen zu lassen.

Schon im Jahr 2000 gründete ich das Medienbüro Boris Buchholz, erst in Berlin-Schöneberg, dann in Berlin-Steglitz ansässig. Seitdem arbeite ich für diverse Auftraggeber – vom Brandenburger Gesundheitsministerium über das Umweltbundesamt bis hin zu Evangelischen Kirche. Inhaltlich erbringe ich für meine Kundinnen und Kunden Leistungen aus den Bereichen Web- und Print-Design, Fotografie, Journalismus sowie Politik- und Kampagnenberatung.

Ich freue mich auf Sie!

Ihr
Boris Buchholz

 

 

PS: Hier mein „beruflicher Lebenslauf“ in Stichworten:

1989–1990
Projektmitarbeiter bei NICA (Nuevo Instituto de Centro America), in Boston (USA) und Estelí (Nicaragua)

1991–1993
Freie Mitarbeit bei der damals sehr neugierig-offenen Tageszeitung „Junge Welt“

1992–1994
Freie Mitarbeit bei den Jugendmagazinen „Blickpunkt“ und „Prints“ sowie bei „Berliner Zeitung“ und „Wochenpost“

1995
Werkvertrag beim Wissenschaftszentrum Berlin (WZB)

1997, 2003–2010
Pressesprecher des Friedensfilmpreises der Berlinale

seit 2000
Grafik- und Medienbüro Boris Buchholz;
seitdem für verschiedenste Auftraggeber tätig als Journalist, Designer, Fotograf

2003–2005
Redakteur des INKOTA-Briefs, Zeitschrift für Entwicklungspolitik, Berlin

2006–2011
Pressesprecher der Allianz deutscher Designer AGD; Online-Redakteur der AGD

2007–2011
Redakteur des Designmagazins „viertel“ der AGD

2011
Gründung von ß, einer Zweimonatszeitschrift für Politik und Kultur in Steglitz-Zehlendorf; nach 3 Ausgaben Ende von ß

seit 2012
Online-Redakteur des Internationalen Auschwitz Komitees

2016–2017
Pressesprecher der Ev. Kirchenkreises Tempelhof-Schöneberg (Elternzeitvertretung)